Ein öV (öffentlicher Verkehr) Zukunfts-Konzept zur Diskussion gestellt:
Bahn, Tram, Bus könnten für viele attraktiver sein als Autobesitz.
Bahn, Tram, Bus müssten optimal kooperieren.
 

Rund 30% der Bevölkerung würde gerne auf Autobesitz verzichten, nicht jeden Morgen und am Wochenende ins Auto zu sitzen zu müssen, sich im Stau zu ärgern. Bahn, Tram und Bus könnten heute schon ein viel attraktiveres Transportmittel als das Auto sein, würden sie ideal zusammenarbeiten. Sie sollten sich für ein "Jederzeit von Irgendwo-nach-Überall" Angebot mit Rufbus, Taxi-, Sharing- und Mitfahrorganisationen vernetzen. Und Fahrten via Handy anbieten und gebraucherfreundlich monatlich verrechnen.

 

Konzept entstanden aus Nachdenken von Individuen und in interdisziplinärer Konzeptionsarbeit. Seit 1980.

Mit Fachspezialisten, Querdenkern und von der noch nicht idealen Verkehrszukunft Betroffenen.

Dargestellt an den Aspekten Ertrag, Kosten, Politik - Kunden&Markt - Technik

 

Ertrag, Kosten, Politik

Kunden & Markt

Technik, Elektronik

Autobesitz kostet Haushalte eine Riesensumme. Heute schon kann öV seine Leistungen so ausbauen, dass viele auf Autobesitz verzichten. 10% Umsteigende würden öV-Verkehrserträge verdoppeln. In dicht besiedelten Regionen, Vernetzen von Bahn, Tram, Bus mit Rufbus, Taxi, Sharing. Das würde gut 10% der heute Autofahrenden zum freiwilligen Umsteigen auf öV bewegen. Zur gewichtigen Entlastung der Strassen. Mit Elektronik statt Blocksystem im Schienennetz radikal mehr Kapazität für Personen- und Güterverkehr schaffen. Mit mehr Sicherheit und mit lärmarmen, Schienenverschleiss reduzierenden Fahrzeugen.

 Riesige Ertragschancen für öffentlichen Verkehr

Bahn, Tram und Bus sind wegen tiefer Erträge unter Spardruck. Seit 50 Jahren. Deshalb haben wir zögerlich erweiterte Verkehrsleistung und überalterte Technik.

Der Ausweg: öV zum Auto-Ersatz für viele machen. Mit marktbezogenem Denken und moderner Technik.

Dieses öV-Angebot macht vom Auto unabhängig

öV-Marketing: Das Angebot so kombinieren wie es die Bevölkerung braucht

Mobiketten: Fahrgelegenheit für "Jederzeit von Irgendwo nach Überall"

Handy zeigt Auswahl für Weg, Zeit und Kosten

Schienennetze lärmarm für viel mehr Verkehr nutzen

Geschwindigkeitssynchroner Bahnverkehr für mehr Kapazität

Wie mit Schienenbus, Schienen-LKW's Bahnverkehr schnell und flexibel wird

Lärm- und schienenverschleissarme Bahnen und Trams

Verkehrssimulation Traffsim mit mathematischem Modell

Kosten und Politik

Mehrertrag relativiert Kosten, macht von Sparprogrammen unabhängig

Neues Rollmaterial ohne Kostenbetrachtung für Lärmschutz und Schienenverschleiss

Falsche Spar-Politik: Langer Takt mit langen Fahrzeugen, statt umgekehrt.

Halbtax- /Generalabos: Unzeitgemäss?

Peter Bodenmann: Leidensdruck fehlt

Nur öV hat genügend Transportkapazität

In dicht besiedelten Agglomerationen können allein Bahn, Tram und leistungsfähige Mobilität bieten. Das Auto kann das nicht.

Kundenpflege im fahrenden Zug

Kundenfreundliche und technisch einfache Systeme für Inkasso und Schwarzfahrminderung

Noch mehr technische Chancen für die Schiene

Stadtverbindungen: Zeitgewinn durch Umsteigen an der Peripherie

Kurzer Takt, dynamischer Fahrplan

Sicherheitsgewinn elektronisch

90-140kmh sind schnell genug

Schnell ohne Zwischenhalte: Die Idee des Bahningenieurs Pottgiesser

 

Aktuelle Ideen

Posttransport zurück auf die Bahn

Juratunnel: Basel-Bern 25km kürzer

Basel: Auto-Park-Tunnel macht Innenstadt zugänglich und autofrei...

Basel: ...oder bessere Nutzung der vorhandenen öV-Infrastruktur?

Downloads

Publikationen

Vorträge und Workshops

nach IHRER Themenwahl, auf IHRE Situation bezogen:
Nach Übereinkunft.

Technische Hemmnisse

Blockiert Bahn 2000 traditionelle Technik bis 2030?

Lärmige Trams in Basel noch 2030 oder Sauber-Formel-1-Technologie?

Regionalverkehr vom Netz, dafür lange langsame, ratternde Güterzüge?

ETCS: Zukunftsgestaltung mit untergenutzten Technik-Chancen

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