Die Lösung existiert - the solution exists

LaSolutionExiste

Öffentlicher Verkehr (öV): Ein Umstellungs-Vorschlag zur Diskussion gestellt.

Bahn, Tram, Bus könnten öffentlichen Verkehr viel attraktiver machen.
Und ihre Verkehrserträge verdoppeln.
Weil 10% der heute Autobesitzenden ihr Auto verkaufen würden

und gerne auf öV umstiegen.

Bahn, Tram, Bus müssten ihre Dienste mit Rufbus, Taxi, Sharing kombinieren.

Und monatliche Verrechnung für Familien einführen.

öV würde für viele nützlicher und ökonomischer als Autobesitz.

 

Umwelt- und  Benutzerverbände, Politiker versuchen es seit Jahren: Mehr Menschen und Güter auf die Schiene, auf öffentlichen Verkehr bringen. Doch das will nicht gelingen. 80% allen Personenverkehrs geschieht per Auto, für Auto und Strasse wird rund 10 mal mehr ausgegeben als für öV. LaSolutionExiste, die Lösung existiert: Bahn, Tram und Bus könnten in Zusammenarbeit mit Taxi, Rufbus, Sharing ähnlich ungezwungene Mobilität ermöglichen, wie Autobesitz. Viele Familien würden gerne 200€ und mehr pro Monat für öV ausgeben, das wäre billiger als das Auto. Und öV hätte deutlich mehr Verkehrseinkommen .

 

LaSolutionExiste  ist kreatives Ideenentwicklungs-Programm. Weil Lösungen oft möglich sind, sich aber im Spannungsfeld von Politik und Institutionen nicht verwirklichen lassen.


Bahn, Tram, Bus

Surfen Sie auf rund 30 bebilderten Seiten, eingeteilt in die Themen Verkehrsertrag, Kunden&Markt, Technik.

Kreativ-Vorgehen

Team-Aktion

entwickelt von Hans Ulrich Kunz

Die Gesellschaftsordnung verbessern, Transport in vernünftige Bahnen lenken, mehr soziale Gerechtigkeit in Verteilung von Arbeitsleistung und Konsum. Obschon als Aufgabe bekannt, gelingt die Umsetzung solcher Ziele mangelhaft. Allenfalls 1/6 der Weltbevölkerung lebt in Verhältnissen, wie Ressourcen und intelligentes Handeln heute ermöglichen.

Handycap Veränderungs-Problematik

Die Systeme, die heute von Politik und Wirtschaft administriert und bewegt werden, sind extrem gross und komplex vernetzt. Jede Neuerung bedeutet Veränderung und Veränderung stösst auf Widerstand, weil stets mehrere Sichtweisen im Spiel sind. Logik sagt, jede Veränderung birgt Risiken, weil nie alle Auswirkungen voraussehbar sind. Somit ist das Argument "auch der alte Weg war gut" ist nie ganz zu entkräften. Auch der Zeitfaktor ist in den wenigsten Fällen exakt bestimmbar: Warten kann Vor-, aber auch Nachteile bringen.

Meinungsbildung mit Kommunikation

Noch sind die Kommunikationssysteme für Meinungsbildung und Beschussfassung unvollkommen. Zu lange geht es, bis auf der Hand liegende Möglichkeiten allgemein erkannt und verwirklicht werden.

Anschaulichkeit statt Studien

Üblicherweise werden komplexe, langwierige Studien verfasst. Dabei kommen klare Lösungsvorschläge zu kurz.

Erprobter Weg ist, mit Beteiligten unterschiedlicher Erfahrungs-Horizonte Ideal-Konzepte zu entwickeln...

... und diese zur Diskussion zu stellen. Das ist Anliegen von LaSolutionExiste

Der Vorschlag für eine verbesserte öV-Zukunft entstand aus Nachdenken und Interdisziplinärarbeit mit Fachspezialisten, Querdenkern, Utopisten und von der unbefriedigenden Verkehrszukunft Betroffenen.

Die Idee, Bahnverkehr besser zu organisieren, stellte sich 1975 auf einer Geschäftsreise ein. Ich musste oft nach London. Stets unbequem war die lange ratternde Fahrt per Subway von Heathrow ins East-End, mit Dutzenden von Zwischenstops. Bahnbetrieb müsste doch besser organisierbar sein, überlegte ich. Unvermittelt die Idee: Ein ohne Halt durchfahrender Zug, der an jeder Station einen Wagen mit Passagieren an- und abkoppelt, würde Umsteigen vermeiden.

Ich sandte den Vorschlag den SBB und erhielt die Kopie einer Publikation von 1968 des Bahningenieurs Pottgiesser. Mit exakt dieser Idee des "Umsteigens im fahrenden Zug".

Also war meine Idee nicht schlecht und es wurde mir klar, dass öV dringend Querdenken braucht. In den 80er Jahren veröffentliche ich Zeitungsbeiträge und das Buch "Die Bahn kann die Strasse DOCH entlasten". In den 90er Jahren organisierte ich Workshops mit Bahn-Kunden, Rollmaterial-Herstellern und Bahn-Betreibern.

Exzellent gewartete Schienenstränge führen kreuzungsfrei quer durch Europa. Darauf mit aktueller Technik lärmarmen und viel leistungsfähigeren Bahnverkehr einrichten, das will LaSolutionExiste Damit Autobesitzende freiwillig ihr Auto verkaufen, Strassen entlasten und ihr Verkehrsgeld für öV einsetzen.

Team-Aktion, das von Hans Ulrich Kunz entwickelte Vorgehen, macht Kreativarbeit gut handhabbar, weil auf auf Stärken und Schwächen menschlichen Denkens abgestimmt. Kurze, ergiebige Sitzungen werden zum Standard.

5-7 Beteiligte lösen eine Interdisziplinär-Aufgabe mit 3 Sitzungen zu 2 Stunden im Zeitraum von 3 Wochen.

7-15 Beteiligte lösen eine Knacknuss-Aufgabe in typisch 4 bis 6 Wochen.

Crush-Team-Aktion: Konzentration vieler Kräfte auf ein prioritär und in kürzester Zeit zu lösendes Problem.

EigeneDenkProgrammierung ist die Grundlage, das eigene Denken wie das Denken anderer besser zu verstehen und im Teamarbeit gute Resultate zu erzeugen.

Unser Arbeits-Instrument "Gehirn" hat Schwachstellen: Keine 10 beliebige Buchstaben können wir uns leicht merken und oft fallen uns zu einfachen Aufgaben keine Lösungen ein. Das Gehirn hat auch Stärken: Oft serviert es uns unerwartet ausgezeichnete Lösungen. Kreativarbeit und Sitzungstechniken sind darauf abzustimmen.

Hans Ulrich Kunz

Berufliche Ziele: Neue Wege und Möglichkeiten erkunden, Aspekte wie Umwelt, Technik Markt und Wirtschaft optimal und innovativ kombinieren. 1979 Gründung der INNOVA Hans Ulrich Kunz.

Ingenieurausbildung, erste Stelle im französischen und italienischen Sprachgebiet. Mit Greencard in die USA, Ingenieur in einem Entwicklungsteam für Mähdrescher. Zurück nach Europa in eine Maschinenfabrik. Gründer und Manager einer Verkaufsgesellschaft in Italien.

Buchpublikationen: 1989 "Innovative Teamarbeit", 1991 "Spitzenleistung im Team", 1996 "Team-Aktion" (Campus-Verlag).

Link zu INNOVA Hans Ulrich Kunz

© Hans Ulrich Kunz, Pfeffergässlein 41, CH-4051 Basel - www.innovag.ch